Hier ist er nun mein 3. Beitrag zur Fantasywoche!

Heute folgt, nachdem es bereits 2 Rezensionen zu ihren Büchern gab, das Autoreninterview mit Ju Honisch. Dieses wurde in Zusammenarbeit mit Carla von Carlosia reads Books und May von Lora liest erstellt. Viel Spaß!

Interview mit Ju Honisch

Wir sind jetzt in der Mitte der online Fantasywoche angelangt und blicken auf viele sehr unterschiedliche, interessante und spannende Beiträge zurück. Carla von [Carlosia reads Books https://carlosiareadsbooksblog.wordpress.com], May von Lora liest [https://loraliest.blogspot.de/] und ich hatten im Rahmen der Aktionswoche Gelegenheit ein Interview mit der Autorin Ju Honisch zu führen. Es war für uns eine kleine Herausforderung alle Ideen und Fragen in diesem Beitrag unterzubringen, denn wir haben es hier mit einer sehr vielseitigen und außergewöhnlich kreativen Frau zu tun.


Über Ju:

Ju Honisch schreibt nicht nur Fantasybücher in zwei Sprachen und ungewöhnlichen, phantastischen Settings, sie ist auch sehr aktiv in der kleinen Musikrichtung Filk, die folkige Songs mit Science Fiction oder phantastischen Inhalten kombiniert. Sie komponiert und singt zusammen mit Katy Dröge.Wer sich dafür ineressiert sollte ihre Website besuchen, gerne alternativ die Homepage des Duos, auf dem man auch wunderbar in die Songs reinhören kann oder die Facebookbandseite. 🙂

http://www.juhonisch.de    http://jukaty.filk.de/   https://www.facebook.com/juandkaty

Für ihre Romane erhielt Ju zahlreiche Auszeichnungen, wie 2009 den Deutschen Phantastik Preis (DPP) für das beste Romandebüt „Obsidianherz“, „Jenseits des Karussells“ wurde im Jahr darauf mit dem 3. Platz bedacht und den Seraph 2014 erhielt Ju Honisch in der Kategorie Bestes Buch für den Roman „Schwingen aus Stein“.

Ju lebt, singt und schreibt heute in Frankfurt am Main.

Am Ende des Posts findet ihr noch eine kleine Übersicht der Romane von Ju Honisch.


So, und hier kommt das Interview. Wir wünschen euch viel Spaß damit.

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Interviewfragen Ju Honisch:


Wo schreibst du am liebsten und wie sieht dein Schreiberalltag aus? Benutzt du zum Schreiben Hilfstools wie Papyrus Author?

JH: Wie bei fast allen Kunstrichtungen, lässt es sich auch vom Schreiben schlecht leben. Die Statistik nennt so zwischen 85 und 90 % Autoren, die auch noch einen ganz „normalen“ Beruf haben. Ich gehöre dazu. So sieht mein Tag etwa so aus: Früh aufstehen. Überarbeiten, was ich am Abend zuvor geschrieben habe. In den „Day-Job“ gehen (ich arbeite als Übersetzerin bei einem Verband). Bis abends arbeiten. Dann die üblichen Sachen erledigen, essen, ein bisschen ausruhen. Und dann wieder schreiben.  Und natürlich an den Wochenenden. Und im Urlaub. Und wenn man im Zug unterwegs ist. Und. Und. Und.

Es ist recht anstrengend, und es kommt vor, dass ich auch manchmal einfach nur einschlafe. Das klingt wahrscheinlich nicht besonders spannend, aber – meine Güte – es füllt einen aus. Der Tag ist immer zu kurz. Aber ohne Schreiben würde ich zur Karotte verkommen. J

Hilfstools benutze ich nicht. Ich habe mir mal Scrivener gekauft, aber konnte mich bislang nicht dazu bringen, es auch zu benutzen. Ich arbeite lieber mit Tabellenlisten. Dort halte ich alle Namen und Personenbeschreibungen fest und natürlich auch alles, was ich für die Welt, in der ich meine Bücher spielen lasse, an Flora oder Fauna erfinde. Dazu erstelle ich auch immer eine Karte, um die Entfernungen und Zeiten, in denen man sie zurücklegt, plausibel zu halten.


Wieviele deiner Bücher wurden in andere Sprachen übersetzt?

JH: Bislang nur eins: „Das Obsidianherz“ wurde ins Polnische übersetzt. Mein Agent versucht gerade, auf den englischsprachigen Markt zu kommen. Und wir haben eine Anfrage aus China. Daumen drücken bitte!


Welches deiner Bücher ist dein absoluter Liebling? Warum? Verrätst du uns auch welche Bücher du sonst noch gerne liest?

JH: Ich mag immer noch meinen ersten Roman am liebsten. Vielleicht, weil es eben der erste war. Vielleicht einfach nur, weil er sich fast von selbst geschrieben hat und weil er einfach das war, was ich wollte. Unbedarft, wie ich an die Sache herangegangen bin, habe ich damals noch auf niemanden gehört, der mir gesagt hätte, schreib lieber dies oder das, das verkauft sich besser.

Ansonsten lese ich neben Rechercheliteratur viel Phantastik, sowohl Fantasy als auch Science Fiction. Zu meinen LieblingsautorInnen gehören Terry Pratchett, Tanya Huff, Lois Mcmaster Bujolt, Charles Stross, John Scalzi .und viele, viele mehr. Ich lese mehr englische Bücher als deutsche. Ich schrecke auch vor Vampiren nicht zurück – habe ja selber einen – aber Romantasy ist nicht so mein Ding.


Wie kommst du zu deinen Ideen, hast du z.B. erst eine Figur im Kopf um den du die Geschichte entwickelt oder baust du deine Geschichten mit der Idee eines Szenarios auf?

JH: Eigentlich beides. Meine ersten Romane spielten 1865-1867. Da war das Szenario quasi teilweise vorgegeben, und ich brauchte mich nur noch auf die Personen und Handlungsstränge zu konzentrieren. Für mich ist es besonders wichtig, dass die Figuren leben und fühlen. Aus ihrem Leben, Fühlen und Denken gestaltet sich auch die Handlung.

Natürlich habe ich einen groben Plan. Aber die Feinheiten entstehen, während ich schreibe und mit den handelnden Figuren mitfühle. Im Englischen gibt es für die Arbeitsweise von Autoren zwei Begriffe: „planner“ und „pantser“. Ein Pantser ist einer, der einfach so frei von der Leber weg schreibt. (Bezieht sich auf das Idiom: „doing something by the seat of your pants“) Ich wünschte manchmal, ich wäre ein besserer Planer, das würde die Sache vereinfachen.
Wenn man einen klassischen Fantasy-Roman in einer eigenen Welt schreibt, muss man sich aber zumindest vorher Gedanken  über Zeit, Technik-Level, Staatsstruktur, Bildungsniveau, Geschlechterbeziehungen usw. machen. All das muss als Rahmen schon feststehen, bevor man mit der Handlung anfängt.


Würdest du im Nachhinein Teile deine Bücher oder Figuren anders schreiben? Gibt es Stellen oder Passagen, welche dir nun nach der Veröffentlichung nicht mehr so zusagen?

JH: Schwierige Frage. Je mehr Abstand man zu einem Werk hat, desto mehr sieht man Stellen, die man vielleicht um der Stringenz willen auch mal hätte etwas kürzer fassen können. Ich habe eines meiner Bücher „Die Quellen der Malicorn“ mal für die Wiederveröffentlichung in einem neuen Verlag noch einmal überarbeitet. Aber sehr viel habe ich nicht geändert. Kleinigkeiten hier und da. Was einmal veröffentlicht ist, ist raus. Wenn es erst gedruckt ist, ist es zu spät, noch etwas zu ändern. Da hilft kein Hadern.
Manchmal merke ich während einer Lesung, das ich über eine Stelle stolpere, wenn ich sie laut lese. Dann denke ich mir schon: „Hättste mal …“. Aber tatsächlich versuche ich genau das zu verhindern, indem ich – bevor ich ein Manuskript abgebe – es tatsächlich laut lese. Alle 800 Seiten. Da fällt man noch mal über Dinge, die man einfach so am Bildschirm nicht bemerkt.


Es gibt ja eine Menge Mythen, Legenden und phantastische Geschichten aus der Zeit des 19. Jahrhunderts in Bayern. Bindest du sie in deine Geschichten ein oder schreibst du losgelöst von dem historischen Setting?

JH: In meinen 19. Jahrhundert Büchern gibt es beides, erfundene Wesen und solche, die ich mir aus den Mythen der Region geholt habe. In „Salzträume“ gibt es z.B. einen Wassermann im Grundlsee. Den habe ich aus einer klassischen Alpensage. Die Ortschaft Grundlsee führt bis heute ihren Wassermann im Wappen. Die dreigeteilte Frauengottheit, die es im gleichen Buch gibt, geht auf alpinen vorchristliche Überlieferung zurück. Natürlich habe ich das Wenige, das es zu solchen Legenden oder Mythen gibt, durch das ergänzt, was ich für die Handlung brauchte. Das finde ich auch legitim, denn ich schreibe ja Phantastik und keine Abhandlung über volkskundliche Themen.
Was das historische Setting dieser Romane angeht, so versuche ich mich so nah wie möglich an geschichtliche Fakten zu halten. Das setzt eine Menge Recherche voraus. Viel Arbeit. Auch Erkundung vor Ort u.s.w. Es hilft, dass ich Geschichte studiert habe.
In klassischer Fantasy wird das dann durch „World building“ ersetzt. Auch hier hilft es, wenn man historische Abläufe kennt, um einen bestimmten Tech-Level plausibel zu machen.


Stell dir vor, du läufst durch den Englischen Garten und es tut sich vor dir ein Portal in deine erschaffene Welt auf. Gehst du hindurch oder nicht; und welcher deiner Figuren würdest du am liebsten begegnen und warum?

JH: Oh je. Wenn ich wüsste, dass ich dann auch wieder zurückkann, würde ich natürlich hindurchgehen. Aber ich wollte nie in einem meiner Szenarien leben. Ich bin den modernen Errungenschaften wie Badezimmer, Toiletten und medizinischer Fortschritt durchaus zugetan. In einer archaischen Welt wäre ich schon tot. Das ist ein ernüchternder Gedanke. Die Vergangenheit ist ein fremdes Land – aber nicht unbedingt ein schöneres.
Natürlich würde ich gerne Delacroix oder Graf Arpad treffen. Oder – in meinem neuen Buch – den geheimnisvollen Verenn.


Bisher waren deine Bücher ja eher im Steampunk angesiedelt (nun ja, eher Fantasy vor einem viktorianischen bzw. preußisch-bayrischen Setting mit einigen Steam-Elementen). Dein neuster Roman schlägt aber eine ganz andere Richtung ein und beschreibt eine komplett fantastische Welt. Was schreibst du lieber und wirst du in die Welt des Steampunks zurückkehren?

JH: Ich habe die Steampunkbücher mit sehr viel Spaß geschrieben, weil mir das Setting selbst sehr zugesagt hat. Ich hätte auch noch Ideen für weitere Bände gehabt. Aber die Verlage haben sich weit mehr für klassische Fantasy interessiert. Und natürlich möchte man, dass ein Buch, das man schreibt, auch veröffentlicht und gelesen wird. An dieser Stelle kommt dann auch der Agent ins Spiel, der einem sagt, dies oder das hat eine Chance. Anderes weniger.
Vielleicht werde ich irgendwann wieder einmal so einen historischen Fantasy-Roman schreiben. Vielleicht in der nächsten Generation?
Im Moment tummele ich mich aber auf der Welt Predorenn, wo es blutig und spannend zugeht. Ich schreibe gerade schon am zweiten Band der Reihe.

Und mehr als einen Roman gleichzeitig kann ich nicht schreiben.


In Amerika ist Steampunk bereits etabliert, aber die Masse der deutschen Fantasybücher sind doch eher im Bereich Romantasy angesiedelt, was meinst du woran das liegt?

JH: Steampunk ist ja nicht nur eine Literaturgattung, es ist auch ein Lebensgefühl und eine generelle Kunstrichtung. Tatsächlich gab es da lange weder im englischsprachigen, noch im deutschsprachigen Bereich besonders viele Bücher. Und es ist immer noch nicht sehr bekannt, zumindest nicht im Mainstream.
Zu Romantasy kann ich nichts sagen. Das ist etwas, das an mir vorbeiging. Die Klassifizierung ist da auch schwierig. Nicht jede Geschichte, die auch eine Liebesgeschichte hat, ist Romantasy. Vielleicht muss man das so definieren, dass bei Romantasy die Liebesgeschichte dominiert, während bei anderen Formen die Liebe das Beiwerk zur Handlung ist?
Ob Romantasy mehr gelesen oder auch nur veröffentlicht wird als andere Fantasy? Weiß ich tatsächlich nicht.


Warum meinst du hat sich der Steampunk (noch) nicht beim breiten Zielpublikum in Deutschland durchgesetzt und meinst du es wird eher eine Nische bleiben?

JH: Steampunk ist eine Kunstform, die sehr viel Kreativität erfordert und eine fast etwas subversive Neigung, sich mit anderen Optionen als den logisch möglichen zu befassen. Wir sind in unserer bildungsbürgerlichen Realität sehr verhaftet. Abgesehen davon, dass vielen Leuten einfach die Phantasie fehlt, mag auch eine gewisse Tendenz, sich möglichst einem Massengeschmack anzupassen, mit eine Rolle spielen, dass Steampunk noch kein Massenphänomen ist. Ganz ehrlich: ich finde Nischen interessanter als Massenhobbies. Es ist m.E. tatsächlich ein Vorteil des Steampunk, dass er nicht gleich aufläuft mit dem Kaninchenzüchterverein oder dem Kegelklub. 


Du bevorzugst ja eher handfeste, bzw. Dark Fantasy und schnupperst ab und an in in andere Genres. Könntest du dir vorstellen zukünftig das Genre komplett zu wechseln?

JH: Ich lese fast alles. Ich habe selbst auch ein Gruselbuch mit fiesen psychologischen Gruselgeschichten geschrieben. Es heißt “BISSE“ (Hockebooks.de)
Ich könnte mir auch mal einen Science Fiction Roman vorstellen. Oder, wenn ich mal viel Zeit habe, einen historischen. Alles machbar.


Wird dein aktuelles Buch „Seelenspalter“ ein Einzelband bleiben oder könnte eine Reihe daraus werden? Gibt es schon Ideen oder konkrete Projekte nach Seelenspalter?

JH: Die Reihe heißt „Die Geheimnisse der Klingenwelt“.  Wie schon erwähnt, bin ich mit dem Band 2 schon fast fertig. Die Bücher werden allerdings nicht à la George Martin immer weitergehen, sondern jedes Buch ist eine abgeschlossene Geschichte in der gleichen Welt, in der es unterschiedliche Reiche gibt und unterschiedliche Epochen. Vielleicht sogar einen weiteren Kontinent, den ich noch nicht „gefunden“ habe.


Gibst du auch gerne Lesungen? Und wenn ja wo kann man dich in der nächsten Zeit antreffen?

JH: Ich gebe sehr gerne Lesungen. Die nächste wird es am 10. März im Drachenwinkel (Dillingen, Saarland) geben. Ich habe während meines Studiums Studententheater gemacht, und ich gebe mir bei Lesungen sehr viel Mühe, die Handlung entsprechend stimmlich darzustellen, damit es nicht langweilig wird. Dabei weiß ich noch nicht, wie das mit der Online-Lesung wird – wenn man kein direktes Publikum hat. Eine direkte Ansprache von echten Menschen, die vor einem sitzen, ist einfacher.


Wie bist du auf die Idee gekommen Assasinen-Fantasy zu schreiben?

JH: Ich hatte mal ein Lied über eine schöne, mordende Tänzerin geschrieben. So ein Lied ist kurz und kann nur eine Idee vermitteln, aber das Lied blieb mir im Gedächtnis, und die schöne, mordende Tänzerin wollte unbedingt ein wenig mehr Leben haben als nur vier Strophen. Die wollte einfach geschrieben werden.

 

Liebe Ju, vielen Dank für das ausgesprochen interessante Interview!

 

Und hier wie versprochen eine kleine Übersicht über Ju’s Romane:

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Seelenspalter (Die Geheimnisse der Klingenwelt 1)

Klappenbroschur, Knaur TB
01.03.2017, 816 S.

ISBN: 978-3-426-51844-1
Diese Ausgabe befindet sich in Herstellung

Die Quellen der Malicorn

von Ju Honisch 2016 (E-Book redigierte Neuauflagen), hockebooks.de ISBN 9783957511546

Das Obsidianherz

Das Obsidianherz

von Ju Honisch 2008, Feder & Schwert ISBN 978-3-86762-028-4, FS11612, Februar 2008, 1. Auflage 816 Seiten, broschiert München 1865.

Salzträume, Band 1

von Ju Honisch 2009, Feder & Schwert ISBN 978-3-86762-062-8 Oktober 2009, 1. Auflage 576 Seiten, broschiert 1865.

Salzträume, Band 2

von Ju Honisch 2009, Feder & Schwert ISBN 978-3-86762-063-5 November 2009, 1. Auflage 608 Seiten, broschiert Herbst 1865.

Jenseits des Karussells

von Ju Honisch 2010, Feder & Schwert ISBN 978-3-86762-077-2 Oktober 2010, 1. Auflage 832 Seiten, broschiert

Schwingen aus Stein

von Ju Honisch 2013, Feder & Schwert ISBN 978-3-86762-170-0 Dezember 2013, 1. Auflage ca. 460 Seiten, broschiert

Kurzgeschichten:

Titel Bisse

BISSE

von Ju Honisch ISBN 978-3-957511119 30. Oktober 2015, E-Book (Erstveröffentlichung: 2007)

Die Köche – Biss zum Mittagessen

2010, Ulrich Burger Verlag ISBN 978-3981284645 Dezember 2010, 1. Auflage Taschenbuch, 150 Seiten

Geheimnisvolle Geschichten 2 – Steampunk

2011, Saphir im Stahl Verlag Erik Schreiber ISBN 978-3-9873823-3-4 Hardcover, 208 Seiten Darin enthalten: Ju Honisch „Innovationen“

Geheimnisvolle Bibliotheken

2012, Verlag Torsten Low ISBN 978-3940036155, August 2012, 1. Auflage 401 Seiten, broschiert


Dark Crime – Die Geisterspiegel-Anthologie

2013, Geisterspiegel, Romantruhe ISBN 978-3864730689, März 2013 236 Seiten, Paperback

Exotische Welten

2014, O’Connell Press E-Book Kurzgeschichtensammlung (ePUB)

Wahre Märchen 2 (von Annie Bertram)

2014, Feder & Schwert Verlag ISBN 978-3867622141, Juni 2014, 1. Auflage 128 Seiten, broschiert


Funtastik: Funtastische Kurzgeschichten

von Marc Hamacher (Hrsg.) 2016, Leseratten Verlag Auflage: 1 (20. Juni 2016) 360 Seiten, Kindle Edition

 

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2 Kommentare zu „Interview mit der großartigen Ju Honisch

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