Eröffnen durfte die Buchmesse am Freitag Herr von Aster, zu seinem und unserem Leidwesen, da die erste Lesung des Tages wohl auch die Undankbarste ist, während von allen Seiten noch Besucher auf das Gelände stürmen beginnt bereits seine Lesung… wir haben Glück gehabt und haben genau pünktlich die Fantasyleseinsel erreichen können. Angekündigt war die Premierenlesung, was mit Augenzwinkern auf den vergangenen Abend ja nicht ganz stimmt. Natürlich bin ich bereits im Besitz des Buches und freue mich darauf es nun lesen zu dürfen.

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ALICE vs. WUNDERLAND – eine Pubertätsdramödie

P R E M I E R E N L E S U N G

als ihr freund ronny aufgrund betriebswirtschaftlicher überlegungen die nicht mehr ganz so kleine alice verlässt, beschließt diese, stattdessem einem weissen kaninchen zu folgen.
während alice den ratschlägen einer anwaltskatze lauscht, erfährt ihre mutter um die mysterien der pubertät bei einem glas sherry aus zweiter hand.
am ende ist alles nur biochemie.
womöglich selbst das wunderland…

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„Alice vs. Wunderland“:

Ein irrsinnig hintersinniges Buch über Raupen, Hutmacher und Anwaltskatzen, das Ende der ersten Liebe und die vermutlich schwerste Zeit im Leben.

Von Christian von Aster und K. Ninchen, ziemlich sehr frei nach Lewis Carroll und bebildert von BenSwerk.


Um das Ende ihrer ersten großen Liebe zu bewältigen, lässt die junge Alice sich von einem weißen Kaninchen ins Wunderland entführen. Und derweil ihre Mutter mit Hilfe von Dr. Snark, Prof. Dodgson und einiger Gläschen Sherry die Mysterien der Pubertät zu ergründen versucht und Exfreund Ronny im Vorfeld seines BWL Studiums den sinkenden Wert der Alice Aktie umreißt, zeigen die Bewohner des Wunderlandes dem Mädchen einige lohnende Alternativen für den Umgang mit ihrem Liebeskummer auf. Neben bereits erwähntem weißen Kaninchen ist es vor allem eine Anwaltskatze aus Chesire, die Alice den Weg weist, auf dem das Mädchen bald erkennen muss, dass sie in ihrer eigenen Phantasie keinen Empfang hat, der Publikumsjoker nicht immer etwas nützt und am Ende doch alles bloß Biochemie ist…

Jahr: 2013 (1. Auflage)

Seiten: 106 Seiten

ISBN/EAN: 978-3-942171-95-3

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